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Bautechnik 2017

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Gute Gründe

Das war die Brückentagung 2017

Die mittlerweile 6. BRÜCKENTAGUNG fand vom 17.-18. Mai 2017 statt und bot den Fachleuten aus dem gesamten Bauwesen wieder einen Letztstand des Wissens über Österreichs Brücken sowohl im Bereich der Forschung & Entwicklung, des Neubaus und der Erhaltung. Diese neutrale Plattform wurde einmal mehr durch die Österreichische Bautechnik Vereinigung (öbv) garantiert, die im Namen des bmvit, den 9 Ländern, ASFINAG und ÖBB diesen Wissensaustausch für Bauherrn, Bauausführende, Planer und Wissenschaft auf dem Gebiet des Brückenbaus alle zwei Jahre organisiert.

Auch 2017 konnte man sich innerhalb von nur zwei Tagen einen guten Überblick über die für Österreich interessantesten Themen Forschung & Entwicklung, Neubau und Erhaltung verschaffen.

So konnten die Tagungsteilnehmer am 17. Mai nachmittags, nachdem sie einen wunderbaren Rundumblick über Wien vom Suite Hotel Kahlenberg genießen konnten, in der Session Forschung & Entwicklung z.B. mehr zur  Verkehrsinfrastrukturforschung, über nationale und internationale Entwicklungen im Eisenbahnwesen oder über den Stand der Entwicklungen von dünnwandigen Kuppeln für den Brückenbau erfahren. Im Anschluss gab es bei einem Abendessen im Restaurant „Skyline“ mit einem fantastischen Wienblick bei Nacht die Gelegenheit über die aktuellen und zukünftigen Problemstellungen und Lösungen auf dem Gebiet der Infrastruktur für Straße und Schiene diskutieren zu können.

Am nächsten Tag vormittags ging es dann frischgestärkt zur Erhaltung über:  Offene Bauweise Alt und Neu - Instandsetzung, Ertüchtigung und Neubau von Tunneln und Galerien, Lagertausch einer Großbrücke im innerstädtischen Umfeld, Nachrechnung von Bestandsbrücken im hochrangigen Straßennetz Österreichs und auch Deutschlands, Lebenszyklusbewertung für Ingenieurbauwerke des Eisenbahnbaues. Bevor zum Abschluss der Brückentagung beim Heurigen „Waldgrill am Cobenzl“, mit seiner ausgesprochen gemütlichen Atmosphäre über den Dächern von Wien, nochmals Erfahrungen ausgetauscht werden konnten, bot der Nachmittag des zweiten Tages ein Letztstand des Wissens im Neubau. So gab es schon Konkretes zur Linzer Donaubrücke, zum Monitoring von Brücken und bei der Formbildung im Brückenbau von der Wahrnehmungspsychologie begonnen bis hin zur Ingenieursdisziplin.

Weitere Informationen: www.brueckentagung.at

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