Die BAUTECHNIK 2019
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Bautechnik 2019

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Gute Gründe

FFG - Konstruktiver Aufbeton

Beschreibung:

Ziel ist es, den adhäsiven Verbund von höherfesten Aufbetonschichten mit einem weitgehenden Verzicht auf Bewehrungselemente bzw. Verbinder auszunutzen und dies auch in der Bemessung zu verankern. Somit ist es ein technisches Ziel, „nass in nass“-Schichten im Arbeitsablauf mit entsprechender Zeitfolge- und Materialwahl so zu konzipieren, dass diese den bestmöglichen Verbund aufweisen und nahezu rissefrei ausgeführt werden können. Durch die Bestimmung lokaler Verbundfestigkeiten am Bauteil selbst kann der Einfluss solcher Erschütterungsbeanspruchungen tatsächlich festgestellt werden und erforderliche Einschränkungen bzw. Anforderungen können zukünftig in die Planung einfließen.
Der Anstieg in den Verkehrslasten sowie die im Laufe der Jahre überarbeiteten Bemessungsnormen führen dazu, dass im Zuge einer statisch-konstruktiven Nachrechnung entsprechend den Regelungen des Eurocode 2, Straßenbrücken, welche nach dem Lastmodell der ÖNORM B 4002 und Eisenbahnbrücken, welche nach dem Lastmodell der ÖNORM B 4003 berechnet wurden, häufig den technischen Standard nicht mehr erfüllen und instandgesetzt bzw. verstärkt oder sogar neu gebaut werden müssen. Eine wirtschaftliche Methode, um keine Nivelettenänderung vornehmen zu müssen, ist die Instandsetzung mit geringen Gesamthöhen bei Aufbetonschichten. Dies findet vor allem bei eingeschränkten Lichtraumprofilen bei Eisenbahnbrücken (z.B. auch mit Oberleitungen) sowie schwieriger Anpassung des Fahrbahnaufbaus im Widerlagerbereich bei Straßenbrücken Anwendung.
Durch die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts kann einer wirtschaftlichen Instandsetzung für unzählige dieser Brückentragwerke voll Rechnung getragen werden.

Berichte:



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