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Bautechnik 2019

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Gute Gründe

Baukonstruktion - Weiße Wanne

Dieser Arbeitskreis is momentan nicht aktiv.

Beschreibung:

Die Richtlinie „Wasserundurchlässige Betonbauwerke - Weiße Wannen“, die 1999 erstmals aufgelegt wurde, wurde 2002 von einem Arbeitskreis der Österreichischen Vereinigung für Beton- und Bautechnik vor allem zur Berücksichtigung des neuen europäischen und damit auch österreichischen Normenwerks auf dem Gebiet der Betontechnologie und zur Einarbeitung der letzten Erfahrungen überarbeitet.
Die gegenständliche Überarbeitung der Richtlinie im Jahr 2009 wurde vor allem durch die Einführung der Eurocodes im konstruktiven Bereich erforderlich. Die gegenständliche Überarbeitung ist somit voll kompatibel mit den Eurocodes, die forthin die Grundlage für die statische Berechnung und die konstruktive Durchbildung darstellen.
Eine weitere Neuerung bildet die Aufnahme eines eigens für den Hochbaubereich entwickelten Betons, der zu einer noch intensiveren Anwendung der Weißen Wannen-Bauweise im Hochbau beitragen sollte.
In bewährter Art und Weise wurde auch die gegenständliche Überarbeitung von Vertretern der Auftraggeber, der ausführenden Unternehmen, der Versuchs- und Forschungsanstalten, der Universitäten, der Betonhersteller sowie der Planer durchgeführt. Mit dieser Mitwirkung aller beteiligten Fachrichtungen kommt zum Ausdruck, dass die Realisierung dieser Bauwerke, bei denen der Beton nicht nur die statische, sondern auch die Abdichtungsfunktion gegenüber dem drückenden Wasser übernimmt, nur mit einem Gesamtkonzept aus Bemessung, konstruktiver Durchbildung, Bauausführung und der Betontechnologie zu verwirklichen ist.
Die vorliegende Richtlinie berücksichtigt den derzeit als gesichert anzusehenden Stand der Technik, der bei Verkehrsinfrastrukturbauten der Bahn und der Straße genauso wie im Hochbaubereich mit Erfolg angewendet wurde. Damit ist die Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit für diese Bauwerke bei Einhaltung der gegenständlichen Richtlinie als gegeben anzusehen.

Zusammengesetzt aus:

ehrenamtlich tätigen Fachleuten (maßgebliche Vertreter der Auftraggeber, Bau- und Baustoffindustrie, Ingenieurbüros, Prüfanstalten und Wissenschaft).

Publikationen:



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