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Bautechnik 2019

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Gute Gründe

Bauverfahren - Bohrpfähle

Dieser Arbeitskreis is momentan aktiv.

Beschreibung:

Der Arbeitskreis „Bohrpfähle“ der Sektion Gründungstechnik innerhalb der Österreichischen Bautechnik Vereinigung (ÖBV) hat mit der nun vorliegenden Neufassung der Richtlinie „Bohrpfähle“ (2. Auflage 2013) die bereits erprobten und praxisorientierten Regeln für die Konstruktion und Anwendung dieser bewährten Baumethode aktualisiert und den neuen Erkenntnissen angepasst.

Erstmals wurde die Richtlinie „Bohrpfähle“ vom damaligen Arbeitskreis „Bohrpfähle“ ausgearbeitet und im März 2005 herausgegeben.

Im Kapitel „Anwendungsbereich“ werden wie bisher die Verfahrensgrenzen der gebräuchlichsten Bohrverfahren angeführt und auch Anforderungs- und Konstruktionsklassen für „Dichte Bohrpfahlwände“ definiert. Analog zur Richtlinie „Dichte Schlitzwände“ werden die Anforderungsklassen je nach Wasserdruckhöhe und Konstruktionsklasse eingeteilt, beginnend mit A3 als dichteste Klasse, aufsteigend bis A5.

Ein großes Kapitel in dieser Richtlinie ist dem Bohrpfahlbeton gewidmet und es wurden drei Betonstandards BS TB1 und BS TB2 sowie für zu überschneidende Primärpfähle „Dichter Bohrpfahlwände“ zusätzlich der Betonstandard BS TBP neu definiert. Für letzteren ist eine relativ geringe Frühfestigkeit gewünscht. Im Unterschied dazu wurde in der Richtlinie „Dichte Schlitzwände“ nur der Betonstandard BS TB1 eingeführt.

Die vorgelegten Betonstandards berücksichtigen die besonderen Anforderungen an die Bohrpfahlbetone, wie geringe Wasserabsonderung, erforderlicher Mehlkorngehalt, Verarbeitbarkeit  etc. In dieser Neuauflage der Richtlinie „Bohrpfähle“ wurde auf diese Problematik in besonderer Weise eingegangen.

Die Richtlinie „Bohrpfähle“ soll auch ein praxisnaher Leitfaden für die aktuelle Bohrpfahltechnologie sein.

Zusammengesetzt aus:

ehrenamtlich tätigen Fachleuten (maßgebliche Vertreter der Auftraggeber, Bau- und Baustoffindustrie, Ingenieurbüros, Prüfanstalten und Wissenschaft).

Publikationen:



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