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Gute Gründe

Materialtechnologie - Kathodischer Korrosionsschutz

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Beschreibung:

Der AK KATHODISCHER KORROSIONSSCHUTZ hat beschlossen die ÖVBB - Richtlinie „Kathodischer Korrosionsschutz von Stahlbetonbauteilen“ mit dem Ausgabedatum 1.12.2003 zu überarbeiten. Diese Überarbeitung ist notwendig, da sich einerseits die Technik und der Wissensstand weiter entwickelt hat und andererseits die ÖNORM EN ISO 12696 - Kathodischer Korrosionsschutz von Stahl in Beton neu erschienen ist. Es wurden dazu vier verschiedene Ausschüsse eingerichtet.

Die Richtlinie „Kathodischer Korrosionsschutz von Stahlbetonbauteilen“ aus dem Jahr 2003 hatte sich zur Aufgabe gestellt eine Richtlinie für die Planung, Ausschreibung, Herstellung und den Betrieb von Kathodischen Korrosionsschutzanlagen für Stahlbetonbauteile zu verfassen.

Der Umstand, dass bereits eine Vielzahl an Stahlbetonbauwerken - insbesondere die Verkehrsbauwerke - eine langjährige Nutzungsdauer aufweisen, erfordert Methoden um die Korrosionserscheinungen am bestehenden Bewehrungsnetz zu erfassen, zu qualifizieren und wenn erforderlich zu stabilisieren. Weiters kann die gegenständliche Richtlinie auch für vorbeugende Maßnahmen bei Neubauten herangezogen werden.

Das Anwendungsgebiet des Kathodischen Korrosionsschutzes - KKS - umfasst sowohl Stahlbetonbauwerke im Hoch- als auch im Tiefbau.

Die vorliegende Richtlinie berücksichtigt den derzeit als gesichert zu betrachtenden Stand der Technik. Bei den Verkehrsbauwerken der Straße liegen für das gegenständliche Konzept sehr gute Erfahrungen vor. Die Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit ist bei Einhaltung dieser Richtlinie als gegeben anzusehen.

In diesem Paket sind die Erläuterungen dazu von Fachleuten, die an der Erstellung dieser Richtlinie mitgewirkt haben, enthalten.

Zusammengesetzt aus:

ehrenamtlich tätigen Fachleuten (maßgebliche Vertreter der Auftraggeber, Bau- und Baustoffindustrie, Ingenieurbüros, Prüfanstalten und Wissenschaft).

Publikationen:



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